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NürnbergMesse

13.09.2016

Fenster und Türen öffnen sich: NürnbergMesse engagiert sich im Iran

13.09.2016

Do-WinTech vom 24. bis 27. Januar 2017 in Teheran

 

Wie ein Windstoß ging die Nachricht im vergangenen Jahr durch das Land: Nach der Einigung im Atomstreit und dem Ende der meisten Sanktionen öffnen sich Fenster und Türen zum Iran, die jahrelang verschlossen waren. Auch die NürnbergMesse steigt in den interessanten Markt ein und beteiligt sich an der Do-WinTech, der führenden Messe für Fenster- und Türenbau im Iran. „Die junge Bevölkerung sehnt sich nach Modernisierung und die Unternehmen tätigen Investitionen, die über Jahre zurückgehalten wurden“, so Wolfgang Kranz, Leiter International bei der NürnbergMesse, anlässlich der Unterzeichnung eines „Letter of Intent“ in Teheran.

 

Seit vergangenem Jahr beobachtet die NürnbergMesse das Marktgeschehen im Iran, Irak sowie in Aserbaidschan über eine eigene Auslandsvertretung, der Gostaresh Tejarat FARASOO Ltd., in der iranischen Hauptstadt. Mit der Unterzeichnung eines „Letter of Intent“, der die Kooperation der FENSTERBAU FRONTALE, der Weltleitmesse für Fenster, Türen und Fassaden, und der Doors & Windows Technology International Exhibition (Do-WinTech) vorsieht, geht die NürnbergMesse den nächsten Schritt bei der Erschließung des iranischen Marktes.

 

Mit über 90.000 Besuchern, rund 500 Ausstellern und 25.000 Quadratmetern vermieteter Nettofläche ist die Do-WinTech die führende Messe für Fenster- und Türenbau im Iran. Die Fachmesse findet jährlich in Teheran statt und wird von der Tehran International Trading & Exhibition Corporation (TITEX), einem der führenden Messeorganisatoren im Iran, organisiert.

 

Die NürnbergMesse nimmt erstmals an der achten Do-WinTech vom 24. bis 27. Januar 2017 teil. Besonders interessant für Unternehmen, die zum ersten Mal Geschäftsbeziehungen zum Iran aufbauen, ist eine Beteiligung am Gemeinschaftsstand, dem European Pavilion powered by FENSTERBAU FRONTALE.