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Nordson Deutschland GmbH

13.06.2017

50 Jahre Kleben, Dichten und Beschichten

13.06.2017

Nahezu pünktlich zur Interpack 2017 feierte die Nordson Deutschland GmbH ihr 50-jähriges Firmenjubiläum.

Mit nur sechs Mitarbeitern am 20. April 1967 in Düsseldorf als  - nach einer kurz zuvor in Brüssel installierten Niederlassung  - zweite europäische Dependance des US-amerikanischen Klebe- und Beschichtungstechnik-Spezialisten gegründet, blickt das 1978 ins benachbarte Erkrath umgezogene Unternehmen mit Stolz auf ein bis heute kontinuierliches und in mehrfacher Hinsicht bemerkenswertes Wachstum zurück. 

 

Allein in den letzten fünf Jahren hat sich die Beschäftigtenzahl durch eine gute Geschäftsentwicklung und sinnvolle Akquisitionen mehr als verdoppelt. Aktuell beträgt sie in Deutschland insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter, davon ca. 200 am Erkrather Standort. Dort ist nicht nur die deutsche, sondern auch die europäische Zentralverwaltung beheimatet, die zudem vertrieblich die gesamte EMEA-Region betreut. 

 

Dies verdeutlicht die durchaus starke Position innerhalb des mit Hauptsitz in Westlake/Ohio ansässigen Konzerns, der mit einem aktuellen Umsatz von mehr als 1,8 Mrd. US-Dollar und einer Belegschaftsstärke von über 7.000 zu den weltweit führenden Anbietern seiner Branche zählt. Hinsichtlich des Gesamtumsatzes liegt die Europa-Repräsentanz derzeit in etwa gleichauf mit der USA-Mutterfirma. 

 

Das Nordson-Produktionsprogramm gliedert sich in die drei Hauptgeschäftsbereiche Industrial Coating, Adhesive Dispensing und Advanced Technology Systems. Der erstgenannte bildet den Ursprung des Unternehmens und umfasst alles, was mit Nass- und Pulverlackieren bzw. -beschichten zu tun hat. Einhergehend mit den fortschrittlichen Entwicklungen der Polymer-Industrie Anfang der 1960er-Jahre konnten diese Technologie dann mit einem so großen Erfolg auf Verklebungsanwendungen übertragen werden, dass der Sektor Klebstoff-Auftragssysteme mittlerweile sowohl umsatz- als auch personalmäßig der größte ist. 

 

1989 wurde das Werk in Lüneburg zugekauft, das sich zu einem bedeutenden Fertigungs- und Engineering-Standort mit Schwerpunkt auf konstruktive Verklebungen entwickelt hat. Das betrifft beispielsweise Anwendungen in der Automobil- und Zulieferindustrie, Hygieneartikel, Möbelfertigung oder auch in der grafischen Industrie. Mitte der 1990er-Jahre kam dann der Geschäftsbereich Advanced Technology Systems hinzu. Er bietet Lösungen für unterschiedlichste Verklebungs- und Beschichtungsaufgaben innerhalb expansiver Branche