Neueste Meldungen

Mai - 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14
15
17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31  
Dienstag, 15. Mai 2012

9. Seminar “Moderne Schleiftechnologie und Feinbearbeitung“, 15.05.2012, Stuttgart

Das Kompetenzzentrum für Schleiftechnologie und Feinstbearbeitung (KSF) am Institut für Angewandte Forschung (IAF) der Hochschule Furtwangen veranstaltet das 9. Seminar „Moderne Sc...

Partner

dihw DIAMANT HOCHLEISTUNGS­WERKZEUGE

Ausgabe 1/2012

Eine Auswahl von Artikeln zum Ansehen oder Downloaden.

In der aktuellen Ausgabe finden Sie zahlreiche Fachbeiträge, Produktneuheiten und Berichte über interessante Veranstaltungen.

dihw DIAMANT HOCHLEISTUNGS­WERKZEUGE
Erscheinungstermin: 05.03.2012
Wissenschaft & Forschung

Computergestützte Schleifprozessoptimierung

PDF (900 KB)

Der Computer ist allgegenwärtig und auch in der Schleiftechnik nicht wegzudenken. Im vorliegenden Artikel wird ein Ansatz beschrieben, inwieweit der Schleifprozess mittels Computer optimiert werden kann. Die Autoren vertreten die Meinung, dass ein Softwaremodell alleine noch nicht ausreicht, alle Bearbeitungsparameter im Voraus prozesssicher zu bestimmen. Softwaremodelle funktionieren am besten, wenn sie als iteratives Modell verstanden werden: das Modell macht einen Vorschlag, aufgrund dessen die anfänglichen Schleifparameter bestimmt werden. Das Schleifverhalten wird dann im Prozess gemessen und das Werkstück zum Beispiel auf Schleifbrand hin untersucht. Die Messungen und Erkenntnisse Ḁiessen ins Model zurück und so können in der Folge die Prozessparameter für gleiche Materialien auf gleichen oder ähnlichen Maschinen vorbestimmt werden. Schleifbrandgrenzen, ausgedrückt als maximale Leistungsaufnahme der Spindel, können festgelegt werden. Grössere Härteabweichungen, andere Kühlschmierstoffe oder Materialien bedingen aber ein weiteres iteratives Vorgehen.

Zurück