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10.10.2017

Weihnachten ist Chefsache – wenn der Bürotisch zum Gabentisch wird

10.10.2017

Als Otto Dauerfleiß zur Weihnachtszeit erwartungsvoll den Brief seines Chefs öffnete, war es um seine Vorfreude auf das Fest schnell geschehen. Statt einer kleinen Anerkennung für unzählige Überstunden blickte er auf eine unpersönliche Grußkarte mit belanglosem Motiv. Er las den Inhalt. In dem schnöden Zweizeiler war kein Wort des Dankes versteckt und nach eingehender Untersuchung des Kuverts auch keinerlei Präsent. „Oh je, du fröhliche“ schoss es ihm enttäuscht durch den Kopf, ehe er sich wieder seiner Excel-Tabelle widmete und in Gedanken bereits seine Aktentasche packte.

Viele Arbeitnehmer wünschen sich zu Weihnachten vor allem eines: Anerkennung vom Chef. Dabei üben sie sich durchaus in Bescheidenheit und sind schon für kleine Gesten der Wertschätzung dankbar, ob in Form von Sonderzahlungen, Gutscheinen oder kleinen Geschenken. Doch wie schaut die Realität in deutschen Unternehmen aus?

Das Meinungsforschungsinstitut Gallup schaute heimlich in den Geschenkesack des Weihnachtsmannes und förderte ein paar Erkenntnisse zu Tage: Nur jeder dritte Angestellte erhält laut Studie zu Weihnachten ein Geschenk vom Chef. Unter den Glücklichen bekamen 34 Prozent Sonderzahlungen oder Gutscheine, 13 Prozent der Arbeitnehmer durften sich über Genussmittel wie Schokolade und Wein freuen und 7 Prozent fanden Accessoires, Schreibwarenartikel oder Blumen auf dem betrieblichen Gabentisch. In nicht wenigen Fällen reicht die Aufmerksamkeit des Vorgesetzten allerdings nicht über eine Grußkarte hinaus.

Wertschätzung und persönliche Note bindet Mitarbeiter

Kleine Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft, sondern auch die Arbeitsmotivation. Für ein Unternehmen ist Weihnachten der ideale Zeitpunkt, seinen Angestellten Anerkennung zu zollen und sich für ihre Loyalität und gute Arbeit zu bedanken. Das Geschenk an sie sollte sowohl Wertschätzung ausdrücken als auch eine persönliche Note zeigen. Kreative und auf den Mitarbeiter zugeschnittene Geschenke sind ein guter Kraftstoff für eine motivierte Mannschaft und fördern die Identifikation des Arbeitnehmers mit dem Unternehmen. Besonders personalisierte Geschenke steigern die Chance auf einen Wow-Effekt. Sie wissen zu überraschen und bleiben dem Beschenkten in Erinnerung. Wer freut sich nicht, wenn der Chef sich besondere Mühe gegeben hat und ein persönliches Geschenk ausgesucht hat? Der Mitarbeiter soll sich über ein Geschenk aber nicht nur freuen, sondern es auch gerne nutzen. Das gelingt umso mehr, wenn der Mitarbeiter seinen Namen auf dem Produkt vorfindet oder andere Produktaspekte auf seine Person abgestimmt sind.

CorpoTex nimmt sich der Herausforderung an, das vom Unternehmen bereitgestellte Budget als auch den Nutzen für den Mitarbeiter in Einklang mit der Marke zu bringen.
Das Angebot umfasst in diesem Jahr unter anderem innovative Bluetooth-Soundboxen, hochwertige Stabfeuerzeuge aus Metall und eine Jumbotasse aus einer deutschen Manufaktur. Viele Geschenkideen können im Corporate Design des Kunden angefertigt werden. Und Personalisierung ist Trumpf: Schürzen, Stoffservietten, Decken, bunte Socken oder auch der Ugly Christmas-Pullover können mit einer persönlichen Note versehen werden und die Freude des Beschenkten mit Nachhaltigkeit erfüllen.

Fröhliche Belegschaft überall: Kling Kasse, klingelingeling

Außergewöhnliche und individuelle Geschenke unterstreichen die Wertschätzung, die ein Chef für seine Angestellten hegt. Er macht sich dabei bewusst, dass glückliche Mitarbeiter mehr zum Unternehmenserfolg beisteuern als weniger zufriedene. Die Zeit um Weihnachten bietet eine gute Gelegenheit, seinen Mitarbeitern Danke zu sagen und mit kleinen, persönlichen Aufmerksamkeiten fernab standardisierten Einheitsbreis zu zeigen, wie hoch ihr Stellenwert für das Unternehmen ist.

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