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PSI 2017

8.06.2016

Neue Tagefolge und erweitertes Besucherkonzept

8.06.2016

Messe ab 2017 Dienstag bis Donnerstag

DÜSSELDORF – Aus "Mittwoch bis Freitag" wird "Dienstag bis Donnerstag": Die PSI, Europas wegweisende Messe für die Werbeartikelwirtschaft, findet zukünftig mit neuer Tagefolge statt. 2017 gibt sie in Düsseldorf damit von Dienstag, dem 10. bis Donnerstag, dem 12. Januar den Startschuss für das kommende Werbeartikeljahr. Schon ein halbes Jahr vor Messestart haben zahlreiche Key-Player ihre Stände gebucht; wie die PSI informiert, sind schon über 75 Prozent der Fläche sind bereits vergeben. Die neue Tagefolge ist aber nur eine der Reformen, mit denen sich die PSI 2017 ankündigt, denn ab sofort kann der Handel erstmals seine Industriekunden zum abschließenden Messetag auf die PSI einladen.


Textil-Schau nochmals erweitert
Ob uma Schreibgeräte, Michael Schiffer Promotion, Halfar System, Lensen Toppoint, Fare, Jung Bonbonfabrik oder Lediberg: Viele namhaften Unternehmen haben ihre Stände bereits gesichert. Auch Macma, Gustav Daiber, Brunnen & Eilers, Troika oder Mid Ocean Brands werden ihre Highlights auf der Messe zeigen. Speziell zahlreiche Textiler haben sich angekündigt, denn 2017 sind Textilien erneut das Fokusthema der Messe. So wird die Textile Area - Herzstück der Textil-Halle 10 - nochmals erweitert und wird u.a. einen großen Veredelungsbereich bieten. Eine Kooperation besteht außerdem mit der Akademie für Textilveredelung. Gewachsen ist auch die PSI Institute-Competence-Area in Halle 9. Sie bietet neben verschiedenen Beratungsangeboten und den Produkten der PSI FIRST Teilnehmer auch ein noch umfassenderes Vortragsprogramm.

Neuer Industriekundentag
War die PSI Messe bislang als "closed-shop-Veranstaltung" ausschließlich Lieferanten und Beratern der Werbeartikelwirtschaft zugänglich, können Industriekunden auf Einladung ihres Werbeartikelberaters die Messe ab sofort am dritten Messetag ebenfalls besuchen. Die ersten beiden Tage bleiben weiterhin ausschließlich PSI Mitgliedern vorbehalten.


Wir müssen Flagge zeigen“
„Wir müssen Flagge zeigen und im Dialog mit der werbetreibenden Wirtschaft deutlich machen, wie leistungsfähig, originell und vielfältig Werbeartikel als Werbeträger sind. Und wo könnte das besser erfolgen als auf Europas größter Leistungsschau der Branche?", erklärt der GWW-Vorsitzende Patrick Politze. "Die Entscheidung ist von großer Verantwortung für die Branche und von gegenseitigem Vertrauen getragen." Auch PSI-Chef Michael Freter begrüßt die Entscheidung des GWW, die Messe einem erweiterten Publikum zugänglich zu machen: "Die PSI Messe als Europas führende Leistungsschau bietet beste Möglichkeiten, Werbeartikel größeren Kreisen der Werbewirtschaft zu erschließen. Die PSI Messe will Appetit auf mehr Werbeartikel machen. Doch eines ist ebenso klar: Gestillt wird dieser Hunger auch künftig von den Werbeartikelberatern."


Klare Markierung
Deutlich erkennbar werden Industriekunden durch gesondert gekennzeichnete Eintrittskarten mit Sichtvermerk sein. Über ihre Eintrittskarte können sie für die Bearbeitung von Anfragen zudem vom Aussteller ihrem Werbeartikelberater zugeordnet werden. Die Lieferanten bleiben weiterhin dem indirekten Handel verpflichtet.